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Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle 2014

Dr. Ludwig SpaenleEs ist eine wichtige Aufgabe unserer Schulen, den Kindern und Jugendlichen jenseits von Wissen und Können insbesondere auch Verantwortungsgefühl und Sozialkompetenz zu vermitteln. Gerade im Bereich der Ersten Hilfe kann ein fachkundiges und beherztes Eingreifen sogar Leben retten. Entsprechende Kompetenzen erwerben unsere Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihres Engagements im Schulsanitätsdienst. Dieser ist an zahlreichen Schulen in Bayern unverzichtbarer Teil der Schulgemeinschaft. Die Schülerinnen und Schüler sowie die betreuenden Lehrkräfte leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit an den Schulen: Sie sorgen dafür, dass bei Verletzungen oder Erkrankungen rasch Erste Hilfe vor Ort ist. Sie übernehmen häufig aber auch die psychologische Betreuung, bis die Eltern oder professionelle Hilfe eintreffen. Oft tragen sie auch dazu bei, mögliche Gefahrensituationen im Schulalltag schon vorab zu entschärfen. Kurz: Sie übernehmen große Verantwortung.

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Vortrag-Beschreibungen Online!

Ab jetzt könnt Ihr die Vortrags-Beschreibungen unter „Programm“ > „Programm 2015“ lesen wenn Ihr über die Titel der Vorträge fahrt.

Programm 2015


im Klinikum Großhadern

Das Programm kann sich noch ändern!

Zeit Hörsaal 3+4 Hörsaal 6
08.00 – 09.00 Einlass, Anmeldung
09.00 – 09.30 Begrüßung
Prof. B. Zwißler (Klinik für Anaesthesiologie LMU München)
Prof. U. Kreimeier (Vorsitzender miniSANITÄTER e.V.)
Dr. Melanie Nguygen-Duong (Vorstand Schulsani e.V.)
Dominik Höchter (Vorstand Schulsani e.V.)
09.30 – 10.15 Cool bleiben beim kalten Patienten
Dr. G. Edenharter
10.15 – 11.00 Hitzschlag, Sonnenstich & Co. – wenn’s mal heiß hergeht
Dr. V. Pedersen
09.30 – 10.15 Reanimation 2015 – die neuen Leitlinien
Prof. Dr. U. Kreimeier
10.15 – 11.00 Herz-Kreislauf-G’schichten: Wenn die Pumpe Blödsinn macht
Prof. Dr. S. Kääb
11.00 – 11.30 Kaffeepause
11.30 – 12.15 Toben, Schubsen – Unfälle auf dem Schulhof
Dr. Tobias Helfen
12.15 – 13.00 Was passiert eigentlich… mit meinem Patienten?
Dr. S. Herberger
11.30 – 12.15 Infektionen – keine Macht den Keimen!
Dr. F. Vorderwülbecke
12.15 – 13.00 HIV & Hepatitis – was muss ich wissen?
Dr. S. Zippel
13.00 – 14.00 Mittagspause
14.00 – 14.45 Gewitter im Kopf – Cerebrale Krampfanfälle
Dr. Ph. Meyer-Bender
Schulsanis im Großeinsatz
Dr. P. Furjanic
15.00 – 16.00 Treffen der Schulsanitätsdienst-Leiter mit Vertretern des Kultusministeriums
und der GUVV
Leitung: Dr. M. Rabenbauer & D. Höchter
15.00 – 16.00 praktische Workshops für Schulsanitäter,
sowie unser interaktives Schulsani-Quiz
16.00 – 16.30 Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen

Treffen der Schulsanitätsdienst-Leiter

Zum fünften Mal treffen sich die Leiter der bayerischen Schulsanitätsdienste bei diesem Diskussionsforum, das eine einzigartige Möglichkeit bietet, direkt mit Vertretern des Kultusministeriums, der Unfallversicherer und des Rettungsdienstes aktuelle Themen und Probleme im Schulsanitätsdienst zu erörtern. Aus den Anregungen dieser Runde sind einige wichtige Fortschritte erzielt worden wie das Info-Portal www.schulsani-bayern.de für SSD-Betreuer mit 10Punkte-Tutorial für den „Aufbau eines Schulsanitätsdienstes“ und Forum zum gegenseitigen Austausch, das Seminar „Organisation und Leitung eines Schulsanitätsdienstes“, der Aktionstag „Schulsanis bayernweit“ und das „Einsatzprotokoll Schulsanitätsdienst Bayern“. Daher würden wir uns freuen, wenn wieder möglichst viele Schulsanitätsdienst-Betreuer und Schüler in Leitungsfunktionen teilnehmen und über ihre Erfahrungen berichten, damit wir gemeinsam nach Lösungen suchen können!Workshops für Schulsanitäter

1. Besichtigung „Christoph München“
Wenn ein schneller Transport eines Patienten vom Notfallort in die Klinik
oder aber von einer Klinik in eine andere notwendig ist, wird ein
Rettungs- bzw. Intensivtransporthubschrauber geholt. Wie sieht dieser
aus, welche notfallmedizinische Ausstattung hat er an Bord und welche
Einsätze fliegt er am häufigsten? Dies und noch mehr erfahrt Ihr von
den Ärzten und Mitarbeitern des Hubschraubers „Christoph München“.
2. Besichtigung „Radiologie Großhadern“
Jasmin hat sich im Sportunterricht wohl das Bein gebrochen. Sie wird vom
Rettungsdienst in die Klinik gebracht. Dort wird sie zunächst von einem
Arzt in der Notfallaufnahme untersucht. Dann wird sie zum Röntgen
geschickt… was passiert dort genau? Was ist ein „CT“ und wofür
braucht man diese Schichtbilder? Die Abteilung für Radiologie zeigt
Euch Geräte und Bilder.
3. Besichtigung „Schockraum Großhadern“
Wie ein schwerverletzter Patient vor Ort versorgt wird und wie wir als
Schulsanitäter dabei helfen können, haben wir im letzten Jahr im
Vortrag „Polytrauma“ gelernt. Wie aber geht es im Krankenhaus weiter
mit dem Patienten? Er wird vom Notarzt und seinem Rettungsteam in den
„Schockraum“ der Klinik gebracht, in dem schon eine ganze Reihe von
Ärzten und Pflegepersonal auf ihn warten…
4. Erste Hilfe für die Seele
Schwerer Unfall eines Mitschülers, Selbstmordversuch oder gar Amoklauf? Wie kann
ich bei seelischen Traumatisierungen helfen? In dem Vortrag „Wenn
(m)eine Welt zusammenbricht – traumatische Erlebnisse erkennen und
verstehen“ lernen wir, wie Körper und Seele auf belastende Situationen
reagieren, wie wir anderen und uns selbst in solchen Fällen helfen
können. Der begleitende Workshop zeigt Euch, wie das in der Praxis
funktioniert und gibt Euch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und
Szenarien durchzuspielen.
5. Grundkurs Feuerlöschen
(eher für ältere Schulsanitäter) Im Chemieunterricht fängt
eine Versuchsanordnung Feuer. Was nun? Kann man
den Brand mit einem Feuerlöscher löschen? Wie geht man dabei vor? Und
was ist eigentlich eine Löschdecke? All diese Fragen beantworten Euch
die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Großhadern. Wenn es nicht gerade
regnet, könnt Ihr selbst mal das Löschen eines kleinen Feuers
ausprobieren!
6. realistische Notfalldarstellung – wie geht das? )
Praxisübungen sind wichtig für alle, die im Notfall schnell und richtig helfen können
müssen – vom Notarzt bis zum Schulsanitäter! Durch eine möglichst
realistische Darstellung von Unfällen und Erkrankungen können wir am
besten für den Ernstfall üben. Wie schminkt man aber Verletzungen oder
einen Kreislaufschock und was ist beim Mimen zu beachten? Lasst es Euch
von den Mitarbeitern eines Lehrteams für Realistische Unfalldarstellung
zeigen!
7. Reanimation mit „Mini-Anne“ 
(eher für jüngere Schulsanitäter) In dem Vortrag „Reanimation 2010“
lernen wir die neuen Leitlinien für die
Herz-Lungen-Wiederbelebung kennen. In diesem Workshop könnt Ihr die
Reanimation an einer eigenen kleinen Puppe üben, angeleitet von einem
sehr anschaulichen und interessanten Film. Selbstverständlich stehen
auch Praxisanleiter für Eure Fragen zu Verfügung!
8. Verbände und Schienen
(eher für jüngere Schulsanitäter)Vom Pflaster bis zur Unterarmschiene –
in diesem Workshop zeigen wir Euch
alles, was man im Schulsanitätsdienst für die großen und kleinen
Verletzungen beherrschen muss! Selbstverständlich dürft Ihr die
einzelnen Verbände ausgiebig üben, damit auch im Notfall alle
Handgriffe schnell und richtig sitzen…
9. Besichtigung „Nothilfe“ Wird ein Patient nicht lebensbedrohlich verletzt oder erkrankt
mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus eingeliefert, so kommt er zunächst in die „Nothilfe“. Dort findet
die Übergabe der Informationen statt und werden erste Entscheidungen über die notwendige Diagnostik oder
medizinische Maßnahmen getroffen. Das Team der Nothilfe zeigt Euch seine Räume und erklärt Euch, wie ein
Patient hier behandelt wird.
10. Interaktives Schulsani-Quiz mit Videoleinwand und
TED-Abstimmungssystem

Symposium 2015

Liebe Schulsanis,

wir freuen uns, dass zu unserem Jubiläum im letzten Jahr so viele von Euch nach München gekommen sind, teils von weit her… und dem kurzfristig angesetzten Bahnstreik zum Trotz! Immerhin 650 Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter waren mit ihren betreuenden Lehrkräften am Klinikum der Universität München – Großhadern und feierten mit uns diesen besonderen Tag. So gab es einen Festvortrag von Professor Dr. Kreimeier, eine tolle Vorstellung der Hundestaffel in der Mittagspause und natürlich Vorträge unserer beliebtesten Referenten der letzten Jahre, wie auch „neuer Gesichter“.

Nach diesem aufregenden Tag brauchten wir alle erst mal ein wenig Verschnaufpause, daher sind wir heuer mit den Einladungen etwas später dran. Aber die übrigen Planungen sind bereits wieder in vollem Gange, die Themen ausgesucht, Referenten rekrutiert, etc.etc.
Denn wir wollen Euch am Samstag, den 17. Oktober 2015 wieder einen spannenden Tag bieten mit Vorträgen rund um den Schulsanitätsdienst, unserer kleinen Fachausstellung, einigen Workshops und… natürlich der Möglichkeit zum Kennenlernen gleichgesinnter.

Die Themen findet Ihr ab Juli auf unseren Internetseiten, zudem bekommen die betreuenden Lehrkräfte unseren Info-Flyer per mail. Die Anmeldung ist ebenfalls ab Anfang Juli möglich. Bitte beachtet, dass das Symposium im letzten Jahr bereits Mitte August ausgebucht war, also eine Anmeldung bis Ende dieses Schuljahres ratsam ist. Zudem bitten wir Euch bei der Anmeldung zu beachten, dass die Workshops ein kostenloses Zusatzangebot des Klinikums sind, bei dem leider NICHT für jeden Teilnehmer Plätze zur Verfügung stehen. Es handelt sich aber nur um 30 Minuten am Ende der Veranstaltung, Teilnehmer ohne Workshopplatz können dann natürlich früher gehen.

Für die betreuenden Lehrkräfte und Schulsanitäter in leitender Funktion findet wie in jedem Jahr das „Treffen der Bayerischen Schulsanitätsdienst-Leiter“ statt, bei dem sie mit Vertretern des Kultusministeriums, der Kommunalen Unfallversicherer und der Notärzteschaft aktuelle Themen des Schulsanitätsdienstes diskutieren können. Aus dieser Runde entstanden bereits etliche gute Ideen, wie z.B. das Infoportal und die Seminare für Schulsanitätsdienst-Betreuer, das Einsatzprotokoll und das Online-Quiz.

Wir freuen uns schon sehr auf Euch! Wenn Ihr Fragen zum Symposium, zur Anmeldung etc. habt, könnt Ihr uns gerne eine Mail schreiben oder anrufen. Leider sind wir inzwischen alle berufstätig, so dass der Rückruf meist erst abends und ggf. nicht am gleichen Tag möglich ist…

Herzliche Grüße
Euer Team von Schulsani e.V.

Danke!

Danke an alle Teilnehmer des diesjährigen Symposiums!

 

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Kurzbeschreibungen Vorträge 2014

Was ist eigentlich… ein EKG?

Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt, unregelmäßigen Herzschlag oder auch einem aus unklarer Ursache Bewusstlosen wird vom Rettungsdienst ein Elektrokardiogramm, kurz EKG, geschrieben. Die Zacken und Kurven haben wir alle schon oft gesehen – aber wie kommen sie zustande und was bedeuten sie? Professor Kääb, Leiter der Kardiologie vom Campus Innenstadt der Universität München, gibt uns einen Einblick in die Grundlagen eines EKG und seinen Einsatz in der Notfallmedizin.

Feiern bis der Notarzt kommt – wie gefährlich ist Alkohol?

Das Oktoberfest hat wieder mal gezeigt: Auch Jugendliche trinken hin und wieder mal „ein Glas zuviel“… Als Schulsanitäter stellt sich aber oft die Frage, wie bedrohlich die Situation eines Alkoholisierten wirklich ist: Kann ich ihn von den Eltern abholen lassen? Oder muss ich den Notarzt rufen? Was mache ich mit einem stark angetrunkenen Mitschüler auf einer Klassenfahrt? Professor Zilker bringt uns Symptome und Gefahren nahe und gibt Tipps zur Versorgung „Betrunkener“.

Atemnot – da bleibt Dir die Luft weg!

Eine akute Atemnot kann vielerlei Ursachen haben… ein Insektenstich im Rachen, ein Unfall im Sportunterricht, ein Asthmaanfall auf dem Schulausflug sind einige Beispiele. Eine ausführliche Übersicht gibt uns Dr. Helfen in seinem Vortrag, selbstverständlich inklusive Symptome und Erste Hilfe-Maßnahmen!

Das ABC der Notfalluntersuchung

Als Schulsanitäter wollt ihr in einem Notfall helfen. In dieser oft hektischen Situation ist es gar nicht einfach, den Überblick zu behalten. Peter Furjanic stellt euch das ABC der Notfalluntersuchung vor. Dieses Schema hilft euch zu erkennen, welche gesundheitlichen Probleme ein Patient hat. So könnt ihr schnell handeln, ohne etwas Wichtiges zu übersehen.

Mückenstich und Zeckenbiss- nur harmlose Blutsauger?

Lästige Insektenstiche und Zeckenbisse kennen wir alle. Sie sind vor allem unangenehm und jucken. Doch sind sie auch gesundheitsgefährdend? Muss man Zecken wirklich linksdrehend entfernen? Dr. Florian Vorderwülbecke erklärt, welche Gefahren von den kleinen Tieren ausgehen, welche Krankheiten sie übertragen können und wie man sich vor ihnen schützen kann.

small talk an der Einsatzstelle 3 – der „schwierige“ Patient

Die meisten Patienten freuen sich, Euch zu sehen, weil sie wissen, dass sie gut versorgt werden. Doch manchmal wird die notwendige Hilfe abgelehnt oder der Helfer vielleicht sogar beschimpft. Wie geht man mit solchen Situationen um? Was tun, wenn nach einer Prügelei die Kontrahenten noch weiter Streit suchen? Wann wird es für mich als Helfer gefährlich? Antworten auf diese Fragen gibt uns Frau Dr. Herberger.

Diabetes – schnelle Hilfe bei Über- und Unterzucker

Die Zahl an diabeteskranken Kindern steigt, daher ist es für Schulsanitäter wichtig, sich mit dieser Krankheit vertraut zu machen. Die Ursachen und Auswirkungen von Diabetes, vor allem aber die Symptome und Maßnahmen bei einem akuten Über- oder Unterzucker erklärt uns Dr. von Werder von der endokrinologischen Ambulanz am Klinikum Rechts der Isar.

Notfälle im Schullandheim – zwei Fallbeispiele in Bildern

Unsere beliebte Bildergeschichten-Serie handelt diesmal von einer Unterkühlung und einem Augennotfall. Professor Boost von der Klinik für Anaesthesiologie am Campus Innenstadt der Universität München stellt Euch die zwei Fallbeispiele in zahlreichen Bildern und die dazu gehörigen medizinischen Hintergründe vor – lasst euch überraschen!

Notfallmedizin im Wandel der Zeit

Herzstillstand. Schnell beginnen die Schulsanitäter mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung, der AED (automatische externe Defibrillator) kommt zum Einsatz. Minuten später übernimmt der Rettungsdienst, der Patient wird intubiert und für den aufwändigen Transport zum und im Notarztwagen eine mechanische Reanimationshilfe verwendet. In Rekordzeit wird der Patient in das Herzkatheterlabor der nahegelegenen Klinik gebracht… Notfallmedizin heute. Doch wie was das früher? Und was bringt uns die Zukunft? Professor Kreimeier nimmt uns mit auf einer Reise durch die Zeit…

Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle 2014

Dr. Ludwig Spaenle

Dr. Ludwig Spaenle


Seit das Schulsanitätsdienst-Symposium zum ersten Mal vor zehn Jahren in der Turnhalle des Otto-von-Taube-Gymnasiums Gauting abgehalten wurde, ist es eindrucksvoll gewachsen. Jahr für Jahr kamen neue Angebote und vor allem immer mehr Teilnehmer hinzu, sodass es heute die deutschlandweit größte Veranstaltung für Schulsanitäter darstellt. In Großhadern werden etwa 650 Schulsanitäterinnen und -sanitäter mit ihren betreuenden Lehrkräften aus ganz Bayern erwartet. Sie alle schätzen das breite Spektrum der Vorträge und der praxisnahen Workshops. Außer- dem bietet sich ihnen im Klinikum Großhadern die Möglichkeit, beispielsweise einen Schockraum oder einen Intensivtransporthubschrauber zu besichtigen. Darüber hin- aus ist das Symposium für alle Beteiligten eine gute Gelegenheit, sich kennenzuler- nen und sich miteinander auszutauschen. So setzen sich zum Beispiel auf einer Po- diumsdiskussion Vertreter meines Hauses, der Kommunalen Unfallversicherung Bayern, der Notärzteschaft, der Schulsanitäter und ihrer Betreuer mit aktuellen Fra- gestellungen auseinander, um so die Schulsanitätsdienste im Freistaat weiter voran- zutreiben. So freue ich mich, auch im Jahr ihres zehnjährigen Jubiläums wieder die Schirmherrschaft über diese außerordentlich wertvolle Veranstaltung übernehmen zu können.

 

Für das ganze Grußwort bitte folgend klicken >> Grusswort 2014 <<

Warteliste eröffnet

Der große Andrang auf das Symposium dieses Jahr hat auch uns überrascht und so haben wir uns entschlossen wieder eine Warteliste zu öffnen und so weitere Symposiumsteilnehmer zu registrieren die wir eventuell zulassen können falls bereits registrierte verhindert sind. Bitte melden Sie sich unter Registrierung / Login für die Warteliste an.